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Naming und Markenschutz für Startups – 10 Fragen
Wie Sie einen Namen finden, der funktioniert – und ihn schützen.
Stand: September 2026
1. Wie läuft ein Naming-Projekt ab?
Briefing, Namensstrategie, Longlist mit vielen Ideen, Auswahl nach klaren Kriterien, Sprach-, Marken- und Domaincheck der Favoriten und Präsentation einer Shortlist mit 3–5 Namen.
2. Was macht einen guten Startup-Namen aus?
Er ist leicht auszusprechen und zu merken, unterscheidet sich klar vom Wettbewerb, funktioniert in Ihren Zielsprachen und ist als Marke und Domain verfügbar.
3. Muss es eine .com-Domain sein?
Nicht zwingend. International ist .com oft wichtig, lokal reicht die Länder-Domain wie .ch, .de oder .at. Alternativen wie Zusätze im Namen sind möglich.
4. Übernimmt die Agentur die Markenanmeldung?
Die Agentur macht eine Vorrecherche. Die rechtliche Prüfung und Anmeldung übernimmt ein Markenanwalt oder Sie selbst beim zuständigen Markenamt.
5. Wo melde ich eine Marke an?
Beim nationalen Amt, etwa IGE (Schweiz), DPMA (Deutschland), Österreichisches Patentamt, INPI (Frankreich), UIBM (Italien) oder OEPM (Spanien). Für die ganze EU beim EUIPO.
6. Gilt eine EU-Marke auch in der Schweiz und in Großbritannien?
Nein. Die Schweiz ist nicht Teil der EU, und seit dem Brexit deckt eine EU-Marke Großbritannien nicht mehr ab. Dort sind eigene Anmeldungen nötig.
7. Was ist ein Sprachcheck?
Die Prüfung, ob der Name in den Sprachen Ihrer Zielmärkte funktioniert: Aussprache, Bedeutung und ungewollte Assoziationen.
8. Wie viele Namen bekomme ich zur Auswahl?
Üblich sind 3–5 geprüfte Namen auf der Shortlist, abgeleitet aus einer viel längeren Ideenliste.
9. Wie lange dauert ein Naming?
Meist 4–6 Wochen. Die rechtliche Prüfung und Eintragung einer Marke kann danach mehrere Monate dauern.
10. Was ist Corporate Wording?
Ein Leitfaden für die Sprache Ihrer Marke: Tonalität, Begriffe, Do's and Don'ts. So schreibt das ganze Team einheitlich.
Zur Leistungsseite: Naming & Corporate Wording →
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