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Pitch-Deck erstellen lassen – 10 Fragen und Antworten

Wie ein Pitch-Deck Investoren überzeugt – und was die Agentur dafür braucht.

Stand: September 2026

1. Was gehört in ein Pitch-Deck?

Problem, Lösung, Markt, Geschäftsmodell, Traction, Wettbewerb, Team, Finanzen und der Ask – also wie viel Geld Sie wofür suchen.

2. Wie viele Folien sollte ein Pitch-Deck haben?

Für das Erstgespräch meist 10–15 Folien, dazu ein Anhang mit Details für spätere Gespräche.

3. Was macht die Agentur beim Pitch-Deck?

Sie hilft bei Storyline und Aufbau, gestaltet alle Folien und Diagramme und liefert eine bearbeitbare Vorlage. Mit Coaching bereitet sie auch den Auftritt vor.

4. Muss ich die Inhalte schon haben?

Nein. Geben Sie im Fragebogen an, ob Story und Zahlen stehen oder ob Sie Hilfe bei der Storyline brauchen – das beeinflusst Umfang und Preis.

5. Was ist ein One-Pager?

Eine Seite mit dem Wichtigsten für Investoren, die vorab verschickt wird. Sie macht neugierig auf das Gespräch.

6. Bekomme ich eine bearbeitbare Datei?

Ja, fragen Sie gezielt nach einer Master-Vorlage in Ihrem Programm, etwa PowerPoint, Keynote oder Google Slides, damit Sie das Deck selbst aktuell halten.

7. Lohnt sich Pitch-Coaching?

Oft ja. Investoren bewerten auch den Auftritt. Coaching übt Timing, Körpersprache und die Antworten auf kritische Fragen.

8. Wann sollte ich mit dem Deck anfangen?

Mindestens 3–4 Wochen vor den ersten Investorengesprächen, damit Zeit für Feedback und Proben bleibt.

9. Muss das Deck zum Corporate Design passen?

Idealerweise ja. Ein einheitlicher Auftritt wirkt professionell. Ohne fertiges Corporate Design kann das Deck ein erster Baustein dafür sein.

10. Was kostet ein Pitch-Deck?

Als Richtwert rund 3.200–12.800 € für Storyline und Design, abhängig davon, wie weit Inhalte und Zahlen bereits vorliegen.

Zur Leistungsseite: Pitch-Deck & Investoren →

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1. Ihr Startup

Die Grundlagen, nach denen jede Agentur zuerst fragt. Auch Vereine, NGOs und Non-Profits sind willkommen.

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Von Strategie und Logo bis Webportal, App und Messestand.

Was brauchen Sie? Kreuzen Sie alles an, was zutrifft. Geordnet wie Branding-Agenturen ihre Leistungen aufbauen. Unsicher, wo anfangen? Wählen Sie die Grundausstattung – danach können Sie Punkte ergänzen oder entfernen.

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3. Ausgangslage

Was es schon gibt und wohin die Marke soll.

Warum jetzt? Der Auslöser für das Projekt.

Was gibt es schon?

Was muss bleiben?

mindestens 20 Zeichen

Interessiert an einer digitalen Konkurrenzanalyse?Wie Ihre Wettbewerber im Netz auftreten: Website oder Shop, welche Seiten und Suchbegriffe (Keywords) ihnen am meisten Besucher bringen, Social Media (Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok), Apps und Werbung. Viele Agenturen machen das zusammen mit Partnern für SEO und Online-Marketing.

Charakter der MarkeRegler verschieben – die Mitte bedeutet «egal».

VerspieltSeriös
KlassischModern
GünstigPremium
ZurückhaltendLaut
Warm & menschlichTechnisch & präzise
4. Budget & Zeitplan

Die zwei Fragen, die entscheiden, ob eine Agentur helfen kann.

Budget für dieses Projekt Ohne MwSt. Eine realistische Spanne spart allen Zeit – Agenturen passen den Umfang daran an.

Ist das Budget freigegeben?

Mögliche Zahlungsmodelle

Wären Sie bereit, einen Teil der Vergütung in Firmenanteilen (Beteiligung) zu leisten? Manche Agenturen arbeiten mit Startups teilweise gegen eine Beteiligung – das kann den Barbetrag senken. Ob das möglich ist, entscheidet immer die Agentur.

Wie möchten Sie bezahlen? Manche Agenturen akzeptieren auch Kryptowährungen – bitte angeben, damit wir eine passende Agentur wählen.

Mit welchen Kryptowährungen könnten Sie bezahlen?Nur ausfüllen, wenn Krypto möglich ist – alles Zutreffende ankreuzen.

Wie fix ist die Deadline?

5. Zusammenarbeit

Damit Sie Agenturen bekommen, die so arbeiten wie Sie.

Wer entscheidet am Ende?

Wie möchten Sie die Agentur auswählen?Anfragen für unbezahlte Kreativ-Pitches geben wir nicht weiter.

Standort der Agentur

Bevorzugte Agenturgröße

Erfahrung mit Agenturen

Soll die Agentur auch den rechtlichen Schutz organisieren?Markenrecherche und Markenanmeldung für Name und Logo, Designschutz, Domains und Übertragung der Nutzungsrechte. Agenturen koordinieren das meist mit einer Markenanwältin oder einem Markenanwalt. Patente schützen technische Erfindungen und gehören zur Patentanwaltskanzlei, nicht zur Branding-Agentur.

6. Kontakt

Mit wem die Agenturen sprechen sollen.

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